Der neue Urwald
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Der neue Urwald

Wie aus einem Fichtenfeld ein gemischter Wald und einmal auch ein Urwlad voller Leben zu machen ist?

 

Der neue Urwlad ist ein uniklaes Projekt, in dessen Rahmen čmelák Fichtenmonokulturen auf dem Jeschenkamm in gemischte Wälder verwandelt, die einmal zu einem neuen Urwals werden. Tausende Buchen-, Tannen- oder Ahornpflänzlinge ersetzen schrittweise die Fichten. Die Natur fängt langsam an zurückzukehren. Einmal wird hier wieder ein Naturtempel stehen, in dem viele Waldgigante ihre stille Heimat finden. Solche, die heutzutage in durchschnittlichen Wäldern fast nirgendwo zu finden sind.

 

 

1 Vision | 35 ha an Grundstücken | 20 Jahre harte Arbeit | 70 000 Pflänzlinge | Hunderte Freiwillige

 

Warum der Neue Urwald?

DER NEUE URWLAS. WARUM, WIE UND WO
 
Die ersten Grundstücke auf diesem Standort hat Čmelák im Jahr 2004 mit Hilfe einer Sammlung für wohltätige Zwecke gewonnen. Es handelte sich um 7 Hektar eines jungen Fichtenwaldes, die wir von der ursprünglichen Beistzerin zum Preis 245.000 Kč angekauft haben. Es war das Schlimmste, was man in ineme Wald sehen kann – ein dunkler und bewachsener Fichtenwald. Die Baumstämme waren von den Waldtieren beschädigt, die Baumspitzen waren geborchen. Es gab fast kein Leben.
 

Der urpsrüngliche Zustand
 
Solche Monokulturen gibt es in tschechischen Wäldern viele. Wir haben diesen Standort übernommen, um uns selbst zu prüfen und zu zeigen, dass es möglich ist, auch von einem Wald in so einem tragischen Zustand ein interessanter Ort für Menschen und Natur zu schaffen. Es war nicht ohne Unterstützung einiger tausende Spender möglich. Sie sind zu Schirmherren konkreter Orte des Neuen Urwaldes geworden, da sie es uns ermöglicht haben, das ganze Projekt zu realisieren. Wir bedanken uns nochmal bei allen.
 

Der gegenwärtige Zustand
 
Der Weg zum heutigen Zustand war überhaupt nicht einfach. Das Problem war vor allem die übermäßeig vermehrten Tiere wie das Rehwild, die Hirsche und Muflons, diedie jungen Pflänzlinge völlig liquidieren können, insbesondere wenn sich in der Umgebung nur Fichten und Nadeln befinden. Deswegen mussten wir mit dem Aufbau der aufwendigen Zaunen anfangen, die die Bäume in den ersten Jahren beschützen. Einige sind heutzutage schon über drei Meter hoch. Bei der Arbeit haben hunderte Freiwillige verschienenes Alters buchstäblich aus der ganzen Welt mitgeholfen.
 
Was der Mensch zerstört hat, kann er oft auch wieder gutmachen…
 
Wie sieht der Neue Urwald heutzutage aus?
 
Heutzutage können Sie auf underen Grundstücken auf viele Zaungebiete eintreffen, von denen das größte 6 Hektar hat. Immer noch dunkle Orte wechseln sich mit helleren ab, wo Tannen, Buchen, Ahorne oder Ulmen wachsen. Auf die aufgehellten Orten sind auch verschiedene Strauch- und Kräuterarten zurückgekehrt. Wenn sie Glück haben, treffen Sie Dachse oder einige Fledermäuse. Der Neue Urwlad ist ein Ort, wo Sie sehen können, wie Fehler berichtigt werden können, die wir Menschen in der Vergangenheit in unserem Verhalten gegenüber Natur und Umwelt aufgrund unserer Unwissenheit begangen sind.
 

Weißtanne, die aus unseren Wäldern fast verschwunden ist
 
Regelmäßige jährliche Pflege ist notwendig
 
Zurzeit beschäftigt uns am meisten die Pflege der Zaune. Schon ein schwacher Wind beschädigt die Zaune. Die geschwächten Fichten sind nicht fest genug, um stärkeren Wind auszuhalten. Innerhalb von zehn, fünfzehn Jahren sollten allerdings die meisten Pflänzlinge schon erwachsen sein und wir hoffen, dass zu dem Jeschkenkamm Luchse oder Wölfe zurückkehren und die Zahlen der übermäßig vermehrten Tiere auf ertragbare Werte senken. Unsere Wälder sind dem Borkenkäfer nicht entkommen, wir holzen deshalb die kranken Fichten ab, odkorňovat, aber bringen nichts weg, dass die Biomasse vor Ort verfaulen kann.
 

Die Zaungebiete beschützen die neuen Pflänzlinge vor den Tieren
 
Öffentliche Veranstaltungen, Pgogramme für Schulen
 
Den Neuen Urwald können Sie selbst besuchen, die Karte finden Sie hier. Den Ausflug können Sie mit dem Besuch von Ještěd (Jeschken), Pláně pod Ještědem oder Podještědí (die Jeschkenregion) verbinden. Darüber hinaus organisieren wir jedes Jahr Exkursionen für Fachleute, Öffentlichkeit oder veranstaltungen für unsere Freiwillige. Dank einer guten Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln – ca 3,5 km von der Endstation der Straßenbahn in Liberec – Horná Hanychov finden hier auch ökologische Bildungsprogramme für Schulen statt.
 
Wie kommen Sie zum Neuen Urwald?
Die Karte